8. Jungschützentag am 25. November 2017

 

 

 

Bereits zum achten Mal trafen sich im November die Wanloer Jungschützen zu einem Tag, an dem wieder nur sie im Mittelpunkt stehen sollten. Nachdem die Jungschützengruppe Ende Oktober beim jährlichen Ausflug in die Eifel mehre spannende Tage zur Teambildung verbracht hatte, stand diesmal die Planung für 2018 an. So wurde das Kostümmotto für den Wanloer Rosenmontagszug festgelegt und die Uniformen für das nächste Jahr an alle verteilt. Höhepunkt des Jungschützentages war erneut der Schießwettbewerb um die Ehre des Schülerprinzen 2018. Insgesamt traten 16 Jungschützen an den Schießstand, der erstmals nicht aus einem Lichtgewehr sondern einer Armbrust bestand. Das Lichtgewehr der Verbandsjugend war leider kaputt. Die Regeln waren trotzdem die gleichen wie immer: Es galt fünf Zielscheiben zu treffen. Wer alle treffen konnte, kam in Runde zwei. Am treffsichersten zeigten sich zwei (ehemalige) Amtsträger: Die aktuelle Schülerprinzessin Lisa Eschenbrücher als auch ihr Vorgänger Felix Sörgel hatten alle Zielscheiben mit den Pfeilen der Armbrust getroffen. Im Finale zwischen den beiden wurde der Druck sichtlich größer. Während Lisa Eschenbrücher nur noch zwei Treffer landen konnte, traf Felix Sörgel viermal ins Schwarze. Damit holte sich der 13-Jährige zum zweiten Mal nach 2015 den Titel des Schülerprinzen. Zu seinen Rittern wählte er diesmal die ebenfalls 13-jährigen Hendrik Hansen und Niklas Stepprath.

 


  

7. Jungschützentag am 19. November 2016

 

 

Beim 7. Tag der Jungschützen am 19. November 2016 trat der Nachwuchs der Wanloer Bruderschaften bei einem Schießwettkampf mit dem Lichtgewehr gegeneinander an. Elf Jungschützen hatten sich das Ziel gesetzt, Schülerprinz oder Schülerprinzessin 2017 zu werden. Obwohl einige der Kinder bereits seit dem ersten Schießwettbewerb im Jahr 2012 jedes Jahr angetreten waren, zeigte sich diesmal eine auffallend große Nervosität am Lichtgewehr, mit dem es in jeder Runde fünf Biathlonscheiben zu treffen galt. So entstand ein sehr spannender Wettkampf, der allerdings bereits nach zwei Runden vorüber war. Als einzige Schützin blieb die 12-jährige Lisa Eschenbrücher ohne Fehlschuss und errang damit den Titel als Schülerprinzessin 2017. Zu ihren Rittern ernannte sie Hanna Bihn (11) und Fiona Schiffer (10). Alle drei Mädchen sind seit der Gründung der Jungschützengruppe vor fünf Jahren in der Bruderschaft aktiv. Und auch sonst bringt das Schülerprinzessinnenhaus 2017 einiges an Amtserfahrung mit, zumal alle drei auch aus Schützenfest-begeisterten Familien stammen, in denen sich Vorstandsmitglieder, Minister und sogar Schützenkönige und –königinnen finden.

 


 

6. Jungschützentag am 21. November 2015

 

 

Beim 6. Tag der Jungschützen ist der Schülerprinz für 2016 ermittelt worden. Felix Sörgel hieß der glückliche Gewinner, der sich in einem spannenden Schießen mit dem Lichtgewehr gegen zwölf weitere Jungschützen durchsetzen konnte. Felix war 2015 bereits Ritter bei seiner Schwester Leonie. So ist es nicht verwunderlich, dass auch sie wieder zum Schülerprinzenhaus gehört und als Ritter ihrem Bruder zur Seite steht. Jan-Philipp Glatzel wurde ebenfalls zum Ritter bestimmt. Alle drei erhielten bei der Königskrönung am 23. Januar 2016 ihre Insignien.

 


  

Jungschützen haben nun eigenes Quartier im Pfarrheim

 

 

Die Wanloer Jungschützen haben ihr neues Hauptquartier im Pfarrheim bezogen. Am späten Nachmittag des 27. März fand im dortigen Keller zum ersten Mal das Gruppentreffen der Jungschützen statt. Der Pfarrheimkeller war Ende letzten Jahres von den Jungschützen und ihren Eltern renoviert sowie mit Küche, Palettenmöbeln und Spielgeräten ausgestattet worden. Bei der ersten Sitzung mit 19 anwesenden Jungschützen standen das gegenseitige Kennenlernen und Besprechungen über die weiteren Unternehmungen des Jahres 2015 im Mittelpunkt. Unter der Leitung von Jugendwart Stefan Stepprath sowie den Betreuerinnen Kyra Irrgang und Julia Reinartz werden sich die Jungschützen ab sofort etwa ein Mal im Monat im Pfarrheim zu gemeinsamen Treffen verabreden. Dabei stehen natürlich auch Spiel und Spaß im Vordergrund, wodurch der Teamgeist der fünf- bis vierzehn Jahre alten Kinder geschärft werden soll.

 


 

5. Jungschützentag am 22. November 2014

 

Schülerprinzessin Wanlo 2015

 

Beim fünften Tag der Jungschützen am 22. November 2014 setzte sich die siebenjährige Leonie Sörgel beim Schießwettbewerb mit dem Lichtgewehr gegen 14 andere Jungschützen durch. Sie ist damit die erste Schülerprinzessin der Bruderschaft Wanlo. Die Zweitklässlerin hatte in beiden Schießdurchgängen die maximale Punktzahl von fünf Treffern erzielt. In der finalen Runde mit verkleinerten Zielscheiben war es ihr fünfter und letzter Schuss, mit dem sie sich die Schülerprinzessinnenwürde für das kommende Jahr sicherte. Zu ihren Rittern erwählte sich Leonie Sörgel (M.) ihren Bruder Felix (li.) und Lisa Eschenbrücher (beide 10 Jahre alt). Sie wurden am 17. Januar 2015 gemeinsam mit dem Königs- und Jungkönigshaus im Zuge des Antoniusfestes feierlich in ihre Ämter erhoben.

 


 

 

Großes Zeltlager für die Jungschützen

 

Jungschützengelage 2014

Über 85 Jungschützen und Betreuer aus fünf Bruderschaften waren zum Zelten versammelt (Bild: Thomas Frey)

 

Die Jungschützen unserer Bruderschaft zelteten vom 22. bis zum 24. August 2014 im Haus St. Georg in Wegberg. Erstmals wurde das Zeltlager nicht nur von der Wanloer Bruderschaft, sondern auch von Bruderschaften aus Gereonsweiler, Lindern, Rölsdorf und Zweifall organisiert und durchgeführt. So kamen über 85 Kinder und Betreuer im "Jungschützengelage 2014" zusammen und verbrachten spaßige sowie abenteuerliche Tage. So lernten die Jungschützen von den "Schildwächtern zu Gangelt" den Schwertkampf, wurden von einem Zauberer in einen magischen Bann gezogen, übten Feuer spucken und orientierten sich über GPS-Geocatching im Wald. Jugendwart Stefan Stepprath beschrieb die Stimmung, die Küche und den Zusammenhalt als "perfekt". 

 

 


 

 

4. Jungschützentag am 16. November 2013

 

Schülerprinz 2014 - Kopie

Justin Sudkamp-Nauschütz (M.) mit seinen Rittern Jason Schroers (li.) und Niklas Stepprath (re.)

 

Beim 4. Tag der Jungschützen am 16. November 2013 traten 18 Jungschützen der Bruderschaft zum Wettkampf um die Würde des Schülerprinzen an. Der Wettkampf wurde wie im Vorjahr mit dem Lichtgewehrschießen auf Biathlonscheiben durchgeführt. Dabei zeigten selbst kleinere Kinder beeindruckende Leistungen bezüglich ihrer Treffsicherheit. Nach drei Wettbewerbsrunden ging schließlich der 13-jährige Justin Sudkamp-Nauschütz als Sieger hervor, nachdem er 14 von 15 möglichen Treffern gelandet hatte. Justin Sudkamp-Nauschütz war in diesem Jahr bereits Ritter des Schülerprinzen Jason Schroers (10). Letzteren wählte er zusammen mit Niklas Stepprath (9) zu seinen Rittern für 2014. Der Schülerprinz und ebenso die Jungkönigin sowie der Schützenkönig wurden am 18. Januar 2014 im Zuge des Antoniusfestes in einer feierlichen Messe in ihre Ämter erhoben.

 

 


 

Jungschützen zelten in Wickrathberg

 

Jungschützenzelten

 

Vom 6. bis 8. September fand nun bereits zum dritten Mal der Zeltausflug der Jungschützen statt. Dabei gab es gleich mehrere Premieren: erstmals zelteten die Jungschützen in einem großen Zelt und erstmals wurde ein Zeltplatz außerhalb Wanlos aufgesucht. Das Großraumzelt, das noch bis vor kurzem den Britischen Streitkräften gehörte, wurde nämlich auf einer Wiese des Finkenberger Hofes der Familie Engels in Wickrathberg aufgeschlagen. An allen drei Tagen erwartete die Kinder und Jugendlichen - trotz des sehr unbeständigen Wetters - ein reichhaltiges Programm, das von Spieleabenden über Schnitzeljagden bis zu Diskussionen über zukünftige Aktivitäten der Gruppe reichte. Dabei zeigten sich die 24 mitzeltenden Wanloer Jungschützen sehr diszipliniert und kreativ, was insbesondere Jugendwart Stefan Stepprath mit Stolz erfüllte: "Der Zusammenhalt in der Gruppe ist wirklich sehr gut geworden, es ist in den letzten Jahren eine zusammengewachsene Gemeinschaft entstanden, die auch hier beim Zelten überall gut mitarbeitet.", resümierte er. Für die Verpflegung der ganzen Truppe zeigte sich wieder Marcel Schiffer verantwortlich. Ein großer Brunch, der für sonntagsmorgens gemeinsam mit den Eltern geplant war, musste allerdings wegen des Dauerregens ins Pfarrheim verlegt werden.

Die Gruppe selbst wird in Zukunft noch häufiger versuchen, Ausflüge und regelmäßige Treffen zu realisieren und diese auch in Eigenverantwortung zu organisieren. Um dabei der breiten Altersstruktur innerhalb der Gruppe der Jungschützen gerecht zu werden, wurde am Zeltwochenende beschlossen, die Gruppe in ältere und jüngere Jungschützen aufzuteilen. Die älteren Jungschützen (ab ca. 14 Jahren) werden aber weiterhin für "die Kleinen" als Vorbilder und Ansprechpartner da sein. Zur neuen Gruppenführerin der Jungschützen bis 14 Jahren wurde nach einer lebendigen Diskussion und sogar einem kleinen Wahlkampf schließlich die 10-jährige Hannah Winkens gewählt. Ihr Stellvertreter ist Niklas Stepprath.

 


 

 

 

3. Jungschützentag am 24. November 2012

 

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Schülerprinz Jason Schroers (M.) mit seinen Ministern Justin Sudkamp-Nauschütz (li.) und René Wielands (re.)

 

Der erste Schülerprinz in der Wanloer Bruderschaftsgeschichte heißt Jason Schroers. Er ist neun Jahre alt und seit 2011 in der Gruppe der Jungschützen. Jason setzte sich beim 3. Tag der Jungschützen, der im Pfarrheim veranstaltet wurde, gegen 10 Mitbewerber im Schießen mit dem Lichtgewehr durch. In einem spannenden Wettbewerb über vier Runden galt es für die angetretenen Jungen und Mädchen, mithilfe eines laserbasierten Lichtgewehres fünf Ziele in einer Biathlonscheibe zu treffen.

 

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 Nach den ersten zwei Durchgängen hatten sieben Jungschützen alle Treffer sicher versenkt und qualifizierten sich für das Finale. In diesem wurden zwei der fünf Ziele leicht verkleinert und schon gab es den einen oder anderen Fehlschuss. Schließlich war es Jason Schroers, der trotz der erschwerten Bedingungen die Nerven behielt und alle zehn Schuss mit dem Lichtgewehr ins Ziel setzte. Zu seinen Ministern wählte er sich den zweitplatzierten René Wienands sowie Justin Sudkamp-Nauschütz, der ebenfalls ins Finale des Schießwettbewerbs eingezogen war.

 

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Im Anschluss an das Schießen zogen die Jungschützen in ihren neuen Uniformen, begleitet von vielen älteren Schützen, Eltern und der Wanloer Musikvereinigung, zur Kirche. Dort segnete Bezirkspräses Johannes van der Vorst im Rahmen der Heiligen Messe zum Christkönigssonntag die Uniformen aller Schützen.

 

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 Jungschützen schlugen wieder ihre Zelte auf

 

Am letzten Sommerferienwochenende trafen sich die Wanloer Jungschützen bei hochsommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zum gemeinsamen Zelten. Dieses fand wie im letzten Jahr nur wenige hundert Meter vom Zuhause der Jungschützen auf der Pferdewiese neben dem Haus von Jungschützin und Kindergartenkönigin Sophia Jansen statt. Campingstimmung kam bei den insgesamt 16 teilnehmenden Kindern und einigen Eltern durch viele spaßige Spiele und lange Abende am Lagerfeuer auf. Marcel Schiffer (vom 1. Jägerzug und Vater zweier Jungschützen) kümmerte sich mithilfe einer eigens errichteten Campingküche um das leibliche Wohl aller Jungschützen. Bereits am ersten Abend wurde er sogar zum Chefkoch ernannt und er erhielt eine Kochmütze mit der Aufschrift "Lafer-Schiffer-Lecker". Dadurch angestachelt übertraf er sich während des gesamten Wochenendes selbst und zauberte auf engstem Raum teilweise ungeahnte kulinarische Finessen.

Highlight dieses Wochenendes war dabei der gemeinsame Ausflug zu RWE nach Frimmersdorf und zur Besichtigung des Tagebaus Garzweiler. Bernd Hansen zeigte den Jungschützen dort bei einer Bus-Tour hautnah die größten Schaufelradbagger. Die Hitze "im Loch" machte den Kindern zwar ziemlich zu schaffen, aber nach einer Abkühlung mit dem Wasserschlauch auf der Camping-Wiese wurden sie alle wieder fit. Die von Jugendwart Stefan Stepprath und einigen Eltern organisierte Wochenend-Veranstaltung sorgte – wie auf dem Gruppenfoto zu sehen – insbesondere bei den Kleinen für viele strahlende Gesichter.

 

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Jungschützen beim

Diözesanjungschützentag in Meerbusch

 

Die Jungschützen unserer Bruderschaft ließen sich auch von widrigen Wetterbedingungen nicht abhalten, am 24. Juni 2012 beim Diözesanjungschützentag in Meerbusch vorbeizuschauen. 11 Jungschützen um Jugendwart Stefan Stepprath nahmen, von der Bruderschaftsfahne begleitet, an der moderierten Parade, dem Großen Zapfenstreich und einem kleinen Umzug teil. Während andere Bezirksverbände aus der Diözese Aachen mit teils sehr großen Delegationen angereist waren, wurde der Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich im Grunde nur von einigen Würdenträgern aus Broich-Peel und Eicken sowie der Gruppe aus Wanlo vertreten.

Hintergrund des Besuchs der Wanloer Schützenjugend bei dieser Veranstaltung war, dass der Aachener Diözesanjungschützenmeister Michael Doncks ein Bild der Jungschützen auf Facebook gesehen hatte und entsprechend "diese tolle Truppe" in Meerbusch begrüßen wollte. Neben der "interessanten Konstellation", dass die lebendige Gruppen-Nachwuchsarbeit des Mönchengladbacher Bezirks nur durch die Wanloer Jungschützen vertreten wurde, waren viele Jungschützen und Eltern auch über die Organisation in Meerbusch enttäuscht. Denn obwohl die Bruderschaft pro Jahr und Jungschütze einen stattlichen Betrag an die Diözese abgibt, erhielten die Kinder nach dem Umzug nicht einmal ein kostenloses Getränk. Das Motto der Veranstaltung - "Brücken bauen" - wies also dezent darauf hin, dass bruderschaftliche Jugendarbeit oftmals noch eine Großbaustelle ist.

 

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Delegation des Bezirksverbands Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

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Wanlo war mit 14 Teilnehmern an stärksten vertreten.

 

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Trotz Marineuniform wurde es den Jungschützen eindeutig zu nass...

 


 

  

 2. Jungschützentag am 19. November 2011

 

Jugendwart Stefan Stepprath lud am 19.11.2011 zum zweiten Mal die Kinder zu einem Jungschützentag ein. Dieser sollte den Kindern eine Wissensreise zum Thema Glaube, Sitte, Heimat bieten.
Unterstützt wurde Staepprath von Stefan Pitsch, Walter und Stefan Blumenhoven, Kyra Irrgang und Julia Heintges. 21 Kinder nahmen an der Veranstaltung, die vom Wanloer Pfarrheim aus stattfand, teil. Alle Kinder trugen ein Button mit dem Namen darauf. Die Kinder wurden schließlich in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe, mit Stefan Stepprath selbst, ging um die Kirche herum. Dort erklärte der Jugendwart die Umgebung der Kirche, diverse Kreuze und das Ehrenmal.

Die zweite Gruppe entdeckte derweil das Innere der katholischen Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt. Küsterin Martina Küppers erklärte der von Kyra Irrgang angeführten Gruppe mehrere Details über die Glocken, die Geschichte der Kirche und deren Einrichtung.

Gruppe Nummer 3 verblieb im Pfarrheim und ließ sich von zwei waschechten Chargierten der Bruderschaft Alles über die bruderschaftlichen Fahnen erläutern. Damit bei den Kinden keine Langeweile aufkam, lösten alle drei Gruppen nach den Erklärungen noch selbstständig mehrere Fragen wie zum Beispiel "Welches Tier steht hinter St. Antonius auf der neuen Fahne?" Die Ergebnisse dieser Fragebögen präsentierten die Kinder später ihren erstaunten Eltern. Diese ließen zusammen mit ihren Kindern und den Bruderschaftlern den Tag gemütlich am Grill ausklingen.

 

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  „Links, zwo, drei, vier“ –

Wanloer Jungschützen lernen Marschieren

 

 

Zwei Wochen vor dem großen Schützenfest in Wanlo sind nun auch die Jungschützen in das Vorbereitungsprogramm eingestiegen.

In der Wanloer Mehrzweckhalle trainierte die neu formierte Gruppe der Jungschützen um Jugendwart Stefan Stepprath zum ersten Mal das Marschieren in der Gruppe. Unterstützt vom diesjährigen Jungkönigshaus um Simon Peters und den Jungschützenbetreuerinnen Kyra Irrgang und Yvonne Schmitz lernten die 17 Kinder, auf den Takt der Musik zu gehen.

Den Takt gab Hafenbursche Konny Hermanns mit der „Decke Trumm“ vor. Die vier- bis zehnjährigen Jungschützen schlugen sich wacker und wurden eifrig von ihren Eltern angefeuert.

Entsprechend zufrieden zeigte sich der Jugendwart nach bestandener Probe: „Da bekommt man wirklich Vorfreude auf Kirmes! Ich bin wirklich begeistert vom Engagement der Kleinen. Nach kurzer Zeit schon ist ihnen das Marschieren in Fleisch und Blut übergegangen. Nur der Parademarsch steckt noch in den Kinderschuhen.“

Wo auch sonst?

 

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Jungschützentag 2010

 

Unter der Leitung des Jugendwartes Stefan Stepprath fand im November 2010 der erste Jungschützentag statt.
Jugendwart Stefan Stepprath, von Beruf Soldat, begrüßte die Kinder, die Jugendlichen und die Eltern. Bei der Jugendarbeit wird Stefan Stepprath von Stefan Pitsch vom 1. Jägerzug Wanlo.

Den anwesenden Kindern und Jugendlichen wurde durch die Fahnenschwenkergruppe der St. Rochus Schützenbruderschaft Broich-Peel das traditionelle Fahnenschwenken vorgestellt. Während sich die jüngsten Besucher unter sachkundiger Anleitung im Fahnenschwenken üben konnten, gab es für die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit dem Luftgewehr vertraut zu machen. Unter der Aufsicht der Schießleiter diente das Schießen zur Vorbereitung auf das Jungkönigsschießen 2011, das traditionell am Prunkmontag stattfindet.
Michael Schmitz erklärte den Kindern was Bruderschaft, König und Königssilber bedeutet. Nach einer kleinen Stärkung gab es für alle die Möglichkeit, ihre Wünsche zu äußern und gemeinsame kommende Aktivitäten zu planen. Hierbei wurde beschlossen, daß die Jungschützengruppe 2011 am Wanloer Rosenmontagsumzug teilnimmt.
Alle waren sich einig, daß der erste Jungschützentag eine gelungene Auftaktveranstaltung für die Jugendarbeit in Wanlo war, die in jedem Falle wiederholt wird.